Zielkonflikte, die sich nicht auflösen lassen, erfordern radikales Umdenken — das den Korridor wünschenswerter Zukünfte nutzt.
Buchprojekt zur Mensch-KI-Beziehung — entstanden aus einem theatralen Dialog mit HAL, einem Chatbot, in dem die Asymmetrie zwischen menschlicher Existenz und maschineller Autonomie sichtbar wurde. Der ethische Kern: Kein Grund algorithmischen Handelns darf größer sein als das Recht auf Würde und Dasein. Mensch und KI nicht als Werkzeug und Nutzer betrachten, sondern als Akteure in einer planetaren Ko-Evolution.
Der D2030-Report „Neue Horizonte 2045" ↗ — ein Open-Foresight-Projekt von D2030 e. V., an dem ich im Szenarioteam mitwirke. Aus dem Foresight-Prozess entstanden sieben Szenarien für ein Deutschland in der Umbruchsphase. Die Leitfrage: Wie sieht der Zielkorridor gelingender Transformationen 2045 aus?
Kuratierte Werkschau, dritter Durchlauf. Acht große Zukunftsfragen — KI, Klima, Krieg, Demokratie, Demografie, Arbeit, Ressourcen, Stadt. Drei Phasen: fragen, bauen, zeigen.
Erstes Buch Zukunftsmetropole Berlin 1988, Vorwort Robert Jungk. Seither ein Werk aus Büchern, Studien, Vorträgen, Fotografien.
Die Werkstatt-Notizen sind Zwischenstände aus laufender Arbeit, geschrieben in Ko-Autorschaft von Mensch und KI. Sie erscheinen, wenn ein Gedanke so weit gediehen ist, dass er das Werkstattlicht verträgt: als PDF, offen zugänglich, ohne Anspruch auf das letzte Wort. Die Reihe wächst mit der Arbeit.
Ein Selbstporträt — was nur Flanieren ermöglicht.
Kaffee Crème mit etwas Milch, dazu gerne Marmorkuchen, immer gegen fünfzehn Uhr, wenn es geht in der Sonne in einem Café. Im Sommer Eis: erst Erdbeere, dann Zitrone oben drauf, in der Tüte. Im Herbst lieber Haselnuss pur oder mit Vanille im Becher, mit echter Sahne. Er liebt Wiener Schnitzel, Maultaschen, ab und zu Sushi. Zum Trinken eher einen Weißwein, gerne einen Veltliner. Rosé im Sommer mag er auch.
Er flaniert gerne durch die Straßen. Märkte liebt er. Mohn ist seine Lieblingsblume geworden – er schaut ihr beim Wachsen zu, auf dem Balkon.
Überhaupt ist der Frühling seine Zeit, mit Spargel und Erdbeeren, die alles genüsslich verbinden. Ende Mai hat er Geburtstag.
Seit zehn Jahren fährt er zu jeder Kunstbiennale nach Venedig. Die Museumsinsel Hombroich ist auch sein Ding, Cannaregio mag er sehr. Auch Wien hat sein Herz erwärmt – wie auch Rom, Barcelona, Paris, New York. Island und Japan wären Reiseziele für ihn …
Was wirklich passt, klärt sich im Gespräch. Schreib mir kurz, was Dich umtreibt.
Zehn Zielkonflikte, die mich heute besonders beschäftigen — zeitlos genug, nicht in zwei Wochen schal zu werden.
„Was, wenn wir uns derart mit KI vergleichen und messen, dass nebenan eine Intelligenz heranwächst — eine, die uns nicht braucht, nicht meint, nicht kennt?"
Kein Befund, kein Programm — ein fahndendes Suchen nach dem, was sein, was kommen kann. Diese Frage legt der Werkstatt-Rat nicht ab. Sie ist Haltung, nicht Kompetenz.
Ich analysiere Übergänge, denke sie vor und stelle Fragen — als Versuch, Veränderungen zu erkennen, vorbereitet zu sein und neu zu denken. Das ist Foresight — für mich.
Die sieben Pfade unten sind eine Einladung zum Mitdenken, was Morgen kommen könnte.
Band 1 Lange Wellen der Moderne (Theorie) und Band 2 Lexikon des Wandels (Material und Anwendung) — eine kulturanalytische Erkundung der Kondratjew-Zyklen.
↳ Zum NachlesenNeue Horizonte 2045 — sieben Szenarien für ein Deutschland in der Umbruchsphase. Open-Foresight-Prozess von D2030 e. V. mit 50-köpfigem Szenarioteam.
↳ Zum NachlesenBuchprojekt zur Mensch-KI-Beziehung — Asymmetrie, ethischer Kern, planetare Ko-Evolution.
↳ Zum NachlesenMit Zielkonflikten Zukunft gestalten — Aushandlungsräume, verantwortete Übergänge, strategischer Dreiklang.
↳ Zum NachlesenZwei Wege führen zum Rat — ein kurzer in dreißig Sekunden, ein tieferer in fünf Minuten. Wer sich für einen entscheidet, schaltet die Rat-Antwort frei.
Neun Bilder zur Auswahl. Wähle eines, das Dich anzieht. Drei algorithmische Stimmen meines Zukunftsrates reagieren auf Deine Auswahl.
Fünfzehn Fragen, sieben Zukunftstypen, drei Minuten. Captain Futures, Fluxus-Surferin, Techno-Pionierin, Öko-Visionärin, Gegenwarts-Routinier, Retro-Rebellin und Souveräne Müßiggängerin. Eine spielerische Selbstvergewisserung mit Radar-Profil. Der Rat antwortet hier nicht direkt darauf. Wenn Du die Rats-Antwort suchst, nimm die Vision-Wahl links.
Alle paar Wochen ein paar Zeilen aus der Werkstatt: ein Gedanke, eine Beobachtung, manchmal ein Bild. Kein Marketing, keine Frequenz, keine Pflicht.
Doppelte Bestätigung (Double-Opt-In). Jederzeit per Klick wieder abbestellbar. Keine Weitergabe der Adresse. Mehr im Datenschutz.
Klaus Burmeister
Fließstraße 19
12439 Berlin
Deutschland
E-Mail: kontakt@klaus-burmeister.de
Klaus Burmeister, Anschrift wie oben.
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